Schweizer Krisengipfel 2006 am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St.Gallen Internationale Krisen-, Risiko- und Katastrophen- kommunikation für Unternehmen, Verbände, Behörden und die Politik
 am Donnerstag, 08. Juni 2006,  an der Universität St.Gallen
Kai Gerwig, stellvertretender Geschäftsführer, news aktuell schweiz, Zürich
16.30 Uhr
Workshop II: Wie öffentliche Einrichtungen durch systematisches Medienmonitoring ihre Reputation im Blick behalten und verbessern können
Veysel Oezkul, Leiter Vertrieb, ARGUS der Presse AG, Zürich
17.00 Uhr
Verabschiedung / Ende der Veranstaltung
Tagungsort
Der Schweizer Krisengipfel 2006 findet am Donnerstag, 08. Juni 2006, in der Zeit von 08.30 Uhr (Registrierung) bis ca. 17.00 Uhr (Verabschiedung) statt im
Auditorium Maximum
(Raum B 110, Bibliotheksgebäude)
der Universität St.Gallen
Dufourstrasse 50
CH-9000 St.Gallen
Telefon: +41 (0)71 224 22 97
Telefax: +41 (0)71 224 27 71
Der Veranstaltungsort ist bequem per Bahn und Auto zu erreichen. Zugfahrten im Halbstundentakt und die Autobahn A1 verbinden St.Gallen direkt mit dem Flughafen Zürich und allen größeren Städten der Schweiz. Zwischen dem Hauptbahnhof St.Gallen und der Universität besteht eine direkte Busverbindung (5 und 9). Bitte beachten Sie, dass auf dem Campus nur ein beschränktes Parkplatzangebot zur Verfügung steht. Ein Lageplan kann im Internet unter www.unisg.ch/hsgweb.nsf/wwwPubInhalteGer/ Campusplan?opendocument abgerufen werden.
Anmeldung
Die Teilnahme an der Fachtagung kostet pro Person EUR 250,- bzw. CHF 395,- (Frühbucherrabatt, zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer) bei Telefaxeingang der Anmeldung bis einschließlich Freitag, 28. April 2006, und EUR 270,- bzw. CHF 425,- (zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer) bei Anmeldungseingang nach diesem Termin. Im Tagungsbeitrag enthalten sind die Teilnahme am Schweizer Krisengipfel, die ausführliche Tagungsdokumentation (im Tagungsordner und auf CD-ROM), das Mittagessen, die Kaffeepausen und die Erfrischungsgetränke während der Veranstaltung.
Zur Anmeldung verwenden Sie bitte den Anmeldebogen. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie die dort genannten Teilnahmebedingungen. Unmittelbar nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine schriftliche Anmeldebestätigung mit Rechnung. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist begrenzt und für bestimmte Gruppen kontingentiert. Es gilt das "First-Come-First-Served"-Prinzip. Ein Rechtsanspruch auf Teilnahme besteht nicht. Anmeldeschluss ist Freitag, 26. Mai 2006.
Übernachtung
In der St.Gallen-Bodensee-Region stehen zahlreiche Hotels und Pensionen aller Preiskategorien zur Verfügung. Ein Online-Hotelverzeichnis für St.Gallen und Umgebung kann unter www.st.gallen-bodensee.ch/40.html recherchiert werden. Auskunft erteilt auch:
Themen: Der Stromzusammenbruch auf dem gesamten SBB-Netz im Juni 2005, die Überschwemmungen und Erdrutsche im August 2005 im Berner Oberland und in der Zentralschweiz, der Produktrückruf von Nestlé-Babymilch im November 2005 – dies sind nur drei Ereignisse von über 70 Krisenfällen, Konflikten, Skandalen und Katastrophen, die im Laufe des Jahres 2005 in der Schweiz für Schlagzeilen sorgten. Betroffen waren - neben staatlichen Einrichtungen - meist auch Unternehmen, Verbände und die Politik. Zusätzlich zu Reputations- und Vermögensschäden mussten Kommunikationsverantwortliche und Pressesprecher nicht selten ein Fehlverhalten von Mitarbeitern rechtfertigen oder sich für eine angeblich ungenügende Kommunikation mit der Öffentlichkeit entschuldigen.
Referenten: Welche Erfahrungen haben schweizerische Unternehmen bei der Bewältigung von nationalen und internationalen Krisenfällen gesammelt? Welche Rolle spielen Medien in kritischen Situationen, und was können externe Dienstleister im akuten Krisenfall wirklich leisten? Antworten auf diese und andere Fragen geben achtzehn Referentinnen und Referenten aus Schweizer Unternehmen, Behörden, der Politik und Wissenschaft am 08. Juni 2006 an der Universität St.Gallen. Im Rahmen des Schweizer Krisengipfel 2006 erläutern erfahrene Krisenmanager anhand von zahlreichen Fallstudien, in einer Expertenrunde, einer Podiumsdiskussion und zwei Workshops, worauf es bei der Krisenprävention und Krisenbewältigung wirklich ankommt.
Partner: Medienpartner sind die Fachzeitschriften "Schweizer Journalist" und "persönlich blau" sowie "news aktuell schweiz". Unterstützt wird die Veranstaltung von der Schweizerischen Public Relations Gesellschaft (SPRG), von der Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft (SGKM) und von der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM). Gastgeber des Schweizer Krisengipfel 2006 ist das Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen und Veranstalter das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Ausführliche Bildberichte über die zurückliegenden Fachtagungen und Krisengipfel können im Internet unter www.krisenkongress.de abgerufen werden.
Presse: Die folgende Pressemitteilung zur Veranstaltung steht für Journalisten zum Download bereit:
Gerne vermitteln wir auf Wunsch Interviewpartner aus Behörden, Unternehmen und der Wissenschaft zum Thema der Veranstaltung. Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit uns auf.
Werbung: Gerne können Sie das folgende Banner in Ihre Internet-Seite einbinden (Originalgröße: 468 x 60 Pixel):
Eine ausführliche Anleitung steht hier bereit. Bei Fragen und Problemen nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.